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DEUTSCHLAND
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Jugend macht mobil
Vom 20.–23. September 2013 findet zum siebten Mal das Deutsch-Norwegische Jugendforum statt. In Hamburg treffen sich jeweils 50 Jugendliche aus beiden Ländern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, um die Kultur und Sprache des jeweils anderen kennenzulernen und sich gemeinsam über das Thema »Mobilität – Was bewegt dich?« auszutauschen. In Workshops erarbeiten die Jugendlichen gemeinsam, was Mobilität für sie bedeutet. Hierbei haben sie die Wahl zwischen drei Arbeitsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten: Medien & Meinung, Sprache & Kreativität sowie Bild & Bühne. Im Herbst 2007 fand das Deutsch-Norwegische Jugendforum erstmals in Essen statt und zieht seitdem jährlich in eine andere Stadt. Bei dem Treffen sollen Norweger und Deutsche einander näher kommen, aber auch Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten des anderen Landes vorgestellt werden. »Die Initiative der norwegischen Regierung, ein Deutsch-Norwegisches Jugendforum zu etablieren, spiegelt die Bedeutung Deutschlands für Norwegen wider«, so der Botschafter des Königreichs Norwegen, S.E. Sven Erik Svedman. Das Jugendforum wird finanziell und ideell von E.ON Ruhrgas, dem Norwegischen Außenministerium, dem Auswärtigen Amt sowie dem Norwegischen Bildungs- und Forschungsministerium getragen. Bis zum 12. Mai kann man sich online für das Treffen unter: www.dnjf.org bewerben. Die Teilnahme (Unterkunft, Verpflegung und Programm) ist kostenlos. Nur die Anreise, die vom Deutsch-Norwegischen Jugendforum kostengünstig organisiert wird, muss selbst bezahlt
werden. (jk)
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GRÖNLAND
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Opposition gewinnt Wahlen
Aus der Parlamentswahl in Grönland am 12. März ist die bisherige Opposition als Sieger hervorgegangen. Die Partei Siumut mit ihrer Spitzenkandidatin Aleqa Hammond (links) (47) kam auf 42,8 Prozent. Sie lag klar vor den bisher regierenden Linkssozialisten (34,4 Prozent) um den bisherigen Regierungschef Kuupik Kleist und übernahm Ende März die Führung der neuen Koalitionsregierung, zu der die konservative Partei Atassut und die neue nationalistische Partei Inuit gehören. Im Mittelpunkt des Wahlkampfes stand der künftige Umgang mit den Bodenschätzen. Kleist wollte an einem Verbot der Förderung von radioaktiven Erzen festhalten, Hammond hatte sich für eine Lockerung ausgesprochen. Die Erlöse aus der Gewinnung der Bodenschätze sollen stärker im Land bleiben als bisher. Viele Grönländer erhoffen sich davon eine größere wirtschaftliche Unabhängigkeit von Dänemark. (tk)
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Künstler begleitet Hurtigruten-Reisen
Das Interieur des Hurtigruten-Expeditionsschiffes MS Fram haben verschiedene zeitgenössische Künstler und Architekten aus Grönland mitgestaltet. Nun kehrt mit dem Maler und Musiker Miki Jacobsen einer von ihnen an Bord zurück und begleitet im Sommer 2013 die Hurtigruten Grönland-Saison als »Künstler an Bord«. Mit seinen Gastdarbietungen zu grönländischer Malerei, landestypischer Musik, dem traditionellen Maskentanz sowie Erzählungen aus der Welt der Inuit wird Jacobsen den Gästen auf MS Fram einen einzigartigen Einblick in die kulturelle Geschichte des Landes gewähren. Der 1965 geborene Maler und Musiker Miki Jacobsen repräsentiert die neue Künstlergeneration Grönlands, die mit ihren Werken Geschichte, Kultur, Identität und Vielfalt des Landes widerspiegelt. Weitere Begegnungen mit den Einheimischen ermöglicht das Rahmenprogramm der Hurtigruten Expeditions-Seereisen nach Grönland mit dem Besuch bei grönländischen Familien zum traditionellen Kaffemik, eine Gesprächsrunde mit einheimischen Schülern in der kleinen Gemeinde Uummannaq und einem Fußballspiel in der Gemeinde Ittileq, bei dem Crew und Gäste von MS Fram sich mit der einheimischen Mannschaft messen. Reisen mit Hurtigruten können in Reisebüros und direkt bei der Hurtigruten unter Telefon 040-37 69 30 gebucht werden. Infos auch im Internet unter www.hurtigruten.de. (tk)
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Weiche Wikinger?
Bisher glaubten die meisten Forscher, dass Aus-einandersetzungen mit den Inuit sowie eine kleine Eiszeit und die damit verbundene Nahrungsmittelknappheit die Wikinger aus Grönland vertrieben habe. Nun glaubt eine dänisch-kanadische Forschergruppe, einen weiteren Grund gefunden zu haben. Demnach seien es die Siedler aus dem Osten Leid gewesen, solchermaßen isoliert zu leben. Nach Angaben des Anthropologen Niels Lynnerup von der Uni Kopenhagen hätten Knochen-untersuchungen ergeben, dass es genügend Nahrung für die Wikinger gegeben habe, besonders aber die Frauen im gebärfähigen Alter dem harten Klima nicht mehr trotzen wollten. Zu diesem Schluss kommen die For-scher, weil sie in den Gräbern zu Ende der rund 500 Jahre dauernden Sied-lungsperiode vor allem die Überreste von Männern gefunden hätten. (tk)
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SPITZBERGEN
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Auf den Spuren verschollener Arktisforscher
Anfang April ist der nach Norwegen ausgewanderte Hamburger Björn Klauer mit vier weiteren Teilnehmern zu einer mehrmonatigen Huskyexpedition gestartet. Mit 37 Hunden wollen sie viele hundert Kilometer über Gletscher und Meeresengen das schwer zugängliche Nordaustlandet östlich von Spitzbergen erreichen. Hier soll Björn Klauer mit seiner Frau Regina Elpers, fünf Huskies und Lebensmitteln für mehrere Monate abgesetzt werden. Ziel der Reise ist, Hinweise auf den Verbleib von acht Teilnehmern der vor 100 Jahren gestarteten deutschen Schröder-Stranz-Expedition zu finden. Ihr
Schicksal konnte nie geklärt werden. Björn Klauer wird dort mit seiner Frau Regina Elpers nach Spuren der verschollenen Expedition suchen. »Das Desaster der Schröder-Stranz Expedition ist das größte Unglück der deutschen Arktisforschung. Von 15 Teilnehmern kamen nur sieben lebend davon. Eines der großen Rätsel der deutschen Arktisforschung wartet nach wie vor auf eine Lösung. Wir wollen dazu einen Beitrag leisten«, sagte Klauer vor der Abreise. Wer der Expedition folgen möchte, findet auf der Expeditionswebsite www.spitzbergen-expedition.de einen Blog, Karten und weitere Infos. (tk)
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SCHWEDEN
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Vasa-Museum wird umgebaut
Das berühmte Vasa-Museum (www.vasamuseet.se) in Stockholm ist noch bis zum 30. April wegen Umbau geschlossen. Das vor rund 20 Jahren eröffnete Museum war ursprünglich für 600.000 Besucher im Jahr konzipiert worden. Mittlerweile hat sich deren Zahl jedoch verdoppelt, besuchen über 1,2 Millionen Menschen das bei seiner Jungfernfahrt gesunkene Kriegsschiff. Nach der Erweiterung und der Umgestaltung einiger Bereiche soll den Besuchern mehr Platz zur Verfügung stehen und der Zugang zur Vasa erleichtert werden. Zudem kann man sich in einer neu gebauten Halle besser und detaillierterer über die Vasa informieren. (tk)
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Schweden als Einwanderungsland
Die Zahl der Menschen mit finnischer Abstammung hat in den vergangenen Jahren nach Angaben einer finnischen Nach-richtenagentur stark zugenommen. Innerhalb von vier Jahren sei deren Zahl um 40.000 gestiegen, so dass mittlerweile 712.000 finnisch-stäm-mige Personen in Schweden lebten. Das entspricht einem Anteil von 7,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Einen Spitzenwert erreicht die ganz im Norden an der finnischen Grenze gelegene Stadt Haparanda. Hier haben 83 Prozent der Einwohner finnische Wurzeln. Auch in Göteborg, Stockholm und Uppsala würde eine vergleichsweise große Zahl finnisch-stämmiger Einwohner haben. Entgegen dieses Trends nimmt die Zahl der Finnen, die nach Schweden ziehen, ab. 2012 lebten in Schweden 164.000 Menschen, die in Finnland auf die Welt gekommen waren. (tk)
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White Guide 2013
Immer mehr Restaurants und Bistros in Schwe-den bieten mehr als nur Köttbullar und Knäckebrot und zaubern auf Basis regionaler Zutaten leckere Mahlzeiten. Das spiegelt sich auch im jährlich erscheinenden Res-
taurantführer White Guide wider, dessen aktuelle Ausgabe Anfang März präsentiert wurde. Der schwe-dische Restaurantführer beinhaltet dabei sowohl Restaurants der nationalen und internationalen Meis-terklasse als auch gastronomische Betriebe auf preiswerterem Level. Natürlich zählen dazu Restaurants in Stockholm wie das »Esperanto«, das im White Guide 2013 als
»Bestes Restaurant des Jahres« ausgezeichnet wurde. Aber auch andere Städte und Regionen stehen der schwedischen Hauptstadt in kulinarischer Hinsicht in nichts nach: So darf sich das Restaurant »Daniel Berlin Krog« in Tranås in Skåne über den begehrten Titel »Kulinarisches Erlebnis des Jahres« freuen, während das Restaurant »Bhoga« in Göte-borg als »Bester Neuzugang am Sternenhimmel« prämiert wurde. Den Titel für den »Nachhaltigsten Gastronomiebetrieb« darf in diesem Jahr das Restaurant »PM & Vänner« in Växjö tragen und der Titel »Eine Reise wert« geht an das gotländische Restaurant »Krakas Krog« in Katthammarsvik. Der White Guide 2013 umfasst insgesamt 507 Restaurants in ganz Schweden. Er ist im schwedischen Buchhandel erhältlich und steht in schwedischer Sprache sowie online und als App zur Verfügung. Dank der Symbole ist das Buch zu großen Teilen auch für nicht des Schwedischen mächtige Feinschmecker verständlich.
www.whiteguide.se (tk)
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Schiffsreisen nach Malmö und Kopenhagen
Stena Line bietet auf der Fährverbindung von Sassnitz nach Trelleborg Tagestrips nach Malmö und Kopenhagen an. Die Überfahrt in die südschwedische Hafenstadt dauert vier Stunden. Von dort geht die Reise mit dem Bus weiter nach Malmö. Bei einer deutschsprachigen Stadtrundfahrt entdecken die Kurzurlauber die drittgrößte Stadt Schwedens, die mit vielen Fachwerkhäusern einen ganz besonderen Charme versprüht. Nach einer Erkundungstour per Bus bleibt noch genügend Zeit für einen ausgiebigen Stadtbummel, ein Besuch im Kunstmuseum oder um einfach das skandinavische Flair bei Kaffee und Kuchen zu genießen. Am Abend geht es dann zurück nach Trelleborg, von wo die Fähre die Tagesausflügler zurück nach Sassnitz bringt. Auch für die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist eine vergleichbare Tagesreise buchbar. Malmö lässt sich bereits ab 49 Euro pro Person entdecken, Kopenhagen ab 59 pro Person Euro. Kinder zwischen vier und elf Jahren reisen für 37 bzw. 47 Euro. Mehr Informationen unter www.stenaline.de und im Kata-log »Tagesausflüge, Kurz- und Städtereisen. Schweden und Dänemark«.
Auch TT-Line (www.ttline.com) hat die schwedische Hafenstadt Malmö als Ziel ihrer Städtetrips. Die Reise kostet ab 157 Euro pro Person inklusive Fährpassage von Travemünde über die Ostsee, Bustransfer sowie zwei Hotelübernachtungen. Vielleicht ist ja gerade der Eurovision Song Contest, der zwischen dem 14. und 18. Mai in der Stadt ausgetragen wird, der Anreiz für die Reise in den Norden? (tk)
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NORWEGEN
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Olympische Winterspiele 2022 in Oslo?
Oslo hofft, Austragungsort für die Olympischen Winterspiele im Jahr 2022 zu werden. Die Stadt will sich das Sportspektakel rund 2,7 Milliarden Euro kosten lassen. Dafür soll eine Reihe neuer Gebäude und Anlagen im Osten der Stadt gebaut werden. Gleichzeitig will man auch die bestehenden Anlagen der Spiele von 1994 in Lillehammer einbeziehen. Die offizielle Bewerbung für die Winterspiele soll noch im Frühjahr vom Stadtrat beschlossen werden. Für den Herbst ist eine Volksbefragung geplant. (tk)
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Fjord Line mit neuem Schiff nach Südnorwegen
Vom 30. Mai an bringt die norwegische Reederei Fjord Line Norwegenurlauber mit dem neuen Kreuzfahrt-Fährschiff MS Stavangerfjord sowie der MS Bergensfjord (Foto) direkt ab Hirtshals (Dänemark) nach Langesund in die südnorwegische Telemark. Die Überfahrt ist bereits ab 58 Euro buchbar. Im Preis inbegriffen ist die Überfahrt von zwei Personen und einem Pkw (bis 5 Meter Länge und 1,95 Meter Länge). Wer mit Caravan oder Wohnwagen das Land entdecken möchte, reist ab 98 Euro (inkl. 2 Personen und Wohnmobil bis 4,10 Höhe und 6 Meter Länge). Alle genannten Preise gelten aufgrund des flexiblen Preissystems von Fjord Line je nach Verfügbarkeit für alle Überfahrten von/nach Hirtshals und Langesund. Weitere Informationen und Buchung unter www.fjordline.com. (tk)
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Neuer Reiseveranstalter Norway ProTravel
Nach zehn Jahren im Island-Reisegeschäft erweitert der Reiseveranstalter Island ProTravel sein Angebot auf Norwegen. Seit Anfang 2013 ist das Unternehmen Norway ProTravel mit Büros in Oslo und Hamburg auf dem Markt. Norwegen-Interessenten finden im Internet unter der Adresse www.norwayprotravel.de aktuell eine Auswahl von Sommer-Rundreisen und Unterkünften im Land der Fjorde und Fjells sowie einen digitalen Katalog. Als günstigen »Schnupper-Einstieg« für Norwegenurlauber bietet Norway ProTravel eine viertägige Auto-rundreise ab 199 Euro p.P. nach Fjordnorwegen, die in Oslo beginnt und endet. Weitere Informationen: www.norwayprotravel.de. (tk)
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SKANDINAVIEN
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Ohne Tollwut-Titer-Test gen Norden
Wer Katze oder Hund mit in den Skandina-vienurlaub nehmen möchte, kann seit über einem Jahr aufatmen. Denn Anfang 2012 wurden die Einreisebestimmungen für Haustiere sowohl in Norwegen als auch in Schweden vereinfacht. Damit ist nunmehr kein aufwändiger Tollwut-Titer-Test mehr erforderlich – weder für Norwegen und Schweden noch für Dänemark oder Finnland. Pflicht in allen diesen Ländern ist aber das Mitführen eines EU-Heimtierausweises, in dem eine frühestens 21 Tage vor Einreise vorgenommene Tollwutimp-fung dokumentiert sein muss. Ebenfalls vorgeschrieben ist die eindeutige Kennzeichnung des Tieres – vorzugsweise durch einen eingepflanzten Mikrochip. Tätowierungen werden nur noch bei Tieren ak-zeptiert, die vor dem 3.7.2011 mit einer solchen versehen wurden. Eine Bandwurmkur ist derzeit nur noch für Norwegen vorgeschrieben. Diese muss ab 1.5.2013 maximal fünf Tage bis minimal 24 Stunden vor der Einreise in Norwegen in dem Land erfolgen, aus dem das Tier abreist. Die Behandlung muss innerhalb der ersten sieben Tage nach der Ein-reise in Norwegen wiederholt werden. Beide Behandlungen müssen im Heimtierpass oder durch ein Veterinärattest tierärztlich bescheinigt werden. Kontakte zu einem Tierarzt vermitteln gerne die Touristenbüros vor Ort. (cr)
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FINNLAND
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M/S Viking Grace: Grüner über die Ostsee
Nach zweijähriger Bauzeit hat das umweltfreundlichste Kreuzfahrtschiff der Welt, die M/S Viking Grace, seinen Dienst auf der Ostsee aufgenommen. Der schwimmende Öko-Pionier wurde im finnischen Turku gebaut und kostete rund 240 Mio. Euro. Für die finnische Reederei Viking Line ABP verkehrt die Viking Grace täglich auf der Route Stockholm – Turku und bietet dabei Platz für bis zu 2.800 Passagiere. Die größte Innovation an Bord verbirgt sich im Maschinenraum: Anstatt mit umweltbelastendem Schweröl wird die Viking Grace mit Flüssiggas betrieben. Dadurch wird der CO2-Ausstoß um mehr als ein Viertel reduziert; vor allem die Schwefel-Emissionen sinken auf Werte nahe Null, zudem werden Stickoxide und Feinstaub um etwa 85 Prozent vermindert. Zur positiven Umweltbilanz trägt als zweite Innovation das treibstoffsparende neue Design des Schiffsrumpfs bei. Der Öko-Gedanke setzt sich dabei bis in die Bordküche fort. www.vikingline.de (tk)
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ISLAND
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Wanderreise für Familien
Bei der Wanderreise »Mit den Kräften der Natur auf Du und Du« des Island-Spezialisten Katla Travel stehen vor allem kleine Gäste im Vordergrund. Urlaubserlebnisse und die eindrucksvolle Natur Islands werden von den Kindern mit Hilfe von Zeichenblock und Stiften festgehalten. Bei der Tour in den Süden Islands bilden Naturbeobachtung und künstlerische Elemente den Fokus. Die Reiseleiterin geht dabei speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ein, indem sie die Sinne der Jüngsten für das Umfeld schärft und ihnen dabei hilft, ihre Eindrücke mit Pinsel und Farbe auf Papier zu bringen. Mit dem Islandspezialisten Katla Travel entdecken große und kleine Reisende nicht nur Islands Hauptstadt Reykjavík, sondern erleben die außergewöhnliche Natur und die faszinierende Landschaft Islands auf eine neue, kreative Art und Weise. Die zehntägige Reise kostet inkl. Flug, Übernachtungen, Vollpension und deutschsprachiger Reiseleitung ab 1.879 Euro pro Erwachsenem im Doppelzimmer, Kinder ab 1.301 Euro. Info unter www.katla-travel.is. (tk)
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Islandurlaub im Ferienhaus
Der Ferienhausvermittler Viator Summerhouses hat über 170 Ferienhäuser in ganz Island im Angebot. Die Spanne reicht dabei von kleinen, gemütlichen Häusern in Gletschernähe bis hin zu modern designten Unterkünften in der Minimetropole Reykjavík. Die Buchung erfolgt entweder über einen Reiseveranstalter oder direkt über die Internetseite der Ferienhaus-Agentur. Über eine einfach zu bedienende Suchmaschine können die passenden Objekte nach Größe, Preis und Lage gefiltert und gefunden werden. Die Reisenden erhalten noch vor Reisebeginn ein umfangreiches Informationspaket zu den gebuchten Unterkünften. Über Schlüsselboxen an den Ferienhäusern und einem Zahlencode checken die Besitzer auf Zeit bequem und einfach ein. Ganz neu ist der Viator Travel Club: Über eine Clubkarte erhalten die Reisenden zusätzliche Ermäßigungen in Museen, Badebetrieben oder beispielsweise bei Walbeobachtungen. Infos unter www.viator.is (auch auf Deutsch). (tk)
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Dänemark
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Wikingermarkt in Ribe
Das Ribe VikingeCenter eröffnet die Saison 2013 mit dem größten Wikingermarkt Dänemarks. Vom 29. April bis zum 5. Mai herrscht eine authentische Marktstimmung wie vor 1.300 Jahren. Hunderte von Wikingern – Krieger, Musiker, Gaukler und Handwerker – aus ganz Skandinavien und dem übrigen Europa pilgern dann in die 50 Kilometer nördlich der deutsch-dänischen Grenze gelegenen Stadt. Das Ribe VikingeCenter, eine authentische Rekonstruktion Ribes
zur Wikingerzeit, wurde 1992 eingerichtet. Man kann hier drei Wikingerszenarien erleben: Den Marktplatz vom Beginn des 8. Jahrhunderts, den Ort Ribe im Jahr 825 sowie den Gutshof mit den dazugehörenden Gebäuden im Jahr 980. Infos unter www.visitribe.dk und Tel. +45 7542 1500. (tk)
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